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Yamaha AV Controller APP

AV Controller App von Yamaha

Yamaha AV Controller APP

Wir möchten euch heute die AV Controller App vorstellen. Mit dieser App können Sie aktuelle Yamaha A/V Receiver bedienen. Grundvoraussetzung ist dafür natürlich ein Netzwerk tauglicher Receiver z.B. den RX-A2040. Sollten Sie schon ein Yamaha Produkt dieser Art besitzen können Sie die App aus dem verschiedenen Stores kostenlos herunterladen.

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Nach erfolgreicher Installation der App auf dem Smartphone kann es dann auch schon los gehen.

Die App ist fertig installiert und wir haben auch direkt die passenden Geräte, die im Netzwerk eingebunden sind, zur Auswahl.

Die App ist fertig installiert und wir haben auch direkt die passenden Geräte, die im Netzwerk eingebunden sind, zur Auswahl.

Vergewissern Sie sich das Ihr Smartphone im gleichen Netzwerk wie ihr A/V Reciever ist. Sollte das der Fall sein findet die App schon alleine die im Netzwerk vorhanden Geräte. In unserem Fall haben wir die Auswahl zwischen dem RX-A2040 und RX-A840. Beide Geräte finden sich in unserer Ausstellung am Netzwerkangeschlossen. In der neusten Baureihe der Receiver ist auch bei vielen Modellen der Empfang per WLAN möglich. Die WLAN Antenne findet sich dann beim Zubehör direkt dabei und muss nur noch angeschraubt werden.

Nun wählen wir den zu bedienen Receiver aus. Sollten Sie nur einen haben, so haben Sie natürlich auch nur diesen zu Auswahl. In unserem Fall wählen wir den RX-A2040 aus und können diesen nun direkt steuern. Neben der Eingangswahl können wir auch verschiedene DSP Programme auswählen. Interessant wird dann der Bereich Optionen, ganz unten Rechts, dort könnt Ihr eine direkte Klangregelung vornehmen. Hat der Film zu viel wumms kann der Bass hier direkt runter oder auch nach belieben hochgeregelt werden, die Höhen natürlich auch. Der Subwoofer kann hier auch direkt angepasst werden. So können wir auch hier nach belieben den dB Bereich ab oder an heben. Es ist übrigens auch möglich die nicht benutzen Eingänge aus der App rauszustreichen. Haben Sie z.B. AV7, AV6,…,…. nicht belegt so können diese deaktiviert werden.

 

 

 

Die Eingangswahl in der Yamaha AV Controller App. Schnell verschiedene Eingänge wählen. Natürlich mit am Board die wichtigsten Musikdienste: Spotify, Napster und Juke.

Die Eingangswahl in der Yamaha AV Controller App. Schnell verschiedene Eingänge wählen. Natürlich mit am Board die wichtigsten Musikdienste: Spotify, Napster und Juke.

Mit einen Klick verschiedene Zonen aktiveren und deaktivieren. Sehr interessant wenn man Lautsprecher in andere Räume platziert hat. So kann ich diese auch direkt in den Raum steuern ohne großartig noch was dazu zu kaufen müssen. Wie viel Zonen zur Auswahl stehen hängt auch hier vom Modell ab.

Mit einen Klick verschiedene Zonen aktiveren und deaktivieren. Sehr interessant wenn man Lautsprecher in andere Räume platziert hat. So kann ich diese auch direkt in den Raum steuern ohne großartig noch was dazu zu kaufen müssen. Wie viel Zonen zur Auswahl stehen hängt auch hier vom Modell ab.

Wählen Sie im DSP Menü direkt ihr Lieblingsklangmodi an. Wie gewohnt gibt es bei Yamaha jede Menge Auswahl. Die Auswahl hängt vom Modell ab und kann daher variieren.

Wählen Sie im DSP Menü direkt ihr Lieblingsklangmodi an. Wie gewohnt gibt es bei Yamaha jede Menge Auswahl. Die Auswahl hängt vom Modell ab und kann daher variieren.

Im Szenen Menü kann man eine direktes Szenario auswählen. Es ist zu gleich Möglich eigene zu erstellen. Sehr nützlich und kann später einiges an Zeit sparen.

Im Szenen Menü kann man eine direktes Szenario auswählen. Es ist zu gleich Möglich eigene zu erstellen. Sehr nützlich und kann später einiges an Zeit sparen.

In den Optionen kann man einiges direkt und schnell einstellen. Klangregelung, Subwooferanpassung und vieles mehr.

In den Optionen kann man einiges direkt und schnell einstellen. Klangregelung, Subwooferanpassung und vieles mehr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In unserem Fachgeschäft im Weinkontor – An der Reeperbahn 6 – können Sie natürlich jederzeit die AV Controller App auch persönlich testen.

Marantz AV7702
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Neu: A/V-Vorverstärker Marantz AV7702

Gerade frisch eingetroffen der neue Marantz AV7702. Ab sofort können Sie in unserem Kino “Tron” den Vorverstärker Live im Einsatz sehen und nach belieben testen. Dabei ist der AV7702 das erste Produkt aus dem Hause von Marantz was per Update sowohl Dolby Atmos als auch Auro-3D unterstützt. Für unser Heimkinopartner ein wichtiger Schritt in richtig Dolby Atmos Vorführung, was wir Ihn Anfang des nächsten Jahres in der Überseestadt präsentieren möchten.

Marantz AV7702 Live in Bremen erleben

Marantz AV7702

 

Erstklassige Audio-Erfahrung

Der Marantz AV7702 ist mit der neuesten Stromgegenkopplungstechnologie und den von Marantz selbst entwickelten hochauflösenden diskreten Verstärkerstufen, den HDAMs ausgerüstet – für eine Leistungsfähigkeit und ein Anwendungsspektrum, die überraschen und begeistern. Dank der integrierten WLAN- und Bluetooth-Funktion werden nahezu alle Musikquellen von Internet-Radio über Spotify Connect bis hin zu AirPlay unterstützt. Mittels DLNA-Netzwerkstreaming kann der AV7702 außerdem Musik von einem PC oder einem externen Speichergerät wiedergeben. Dabei werden alle gängigen Dateiformate unterstützt, darunter MP3, WMA, FLAC HD, ALAC, WAV192/24 und AAC. Für ungetrübten Genuss von Live-Konzerten oder Klassikaufnahmen sorgt das Gapless Playback, und das sogar bei den besonders hochauflösenden Formaten DSD und AIFF. Komplettiert werden die Verbindungsmöglichkeiten durch einen iPod kompatiblen USB-Eingang und einen Phono MM-Eingang für Vinyl-Freunde.

Yamaha CX-A5100 und MX-A5000

Yamaha MX-A5000 und CX-A5000 erleben

Erleben Sie in Bremen die Yamaha Vor- & Endstufe Live im Einsatz. In unserem Fachgeschäft können Sie die Yamaha MX-A5000 und CX-A5000 jederzeit erleben. Neben den genannten Premium Produkten ist auch die komplette Aventage Serie bei uns jederzeit Vorführbereit.

Yamaha MX-A5000 und CX-A5000

Yamaha MX-A5000 und CX-A5000

 

In unseren wohnlich eingerichteten Wohnraum-Szenarien können Sie fernab von jeden Massenmarkt die Geräte auf Herz und Nieren testen. Natürlich stehen wir Ihnen dabei jederzeit gerne zur Seite und beantworten Ihre Frage.

Absolute Qualität,

YAMAHA präsentiert stolz mit zwei neuen Flagship Heimkino-Einzelkomponenten die Krönung der AVENTAGE-Serie. Sie sind der Inbegriff des AVENTAGE-Konzepts und verbinden ausgezeichnete Handwerkskunst, exzellente Tonqualität, einzigartigen Klangrealismus, innovative Technologien mit komfortabler Bedienung. Durch ihr kompromissloses Design und den maximalen technischen Anspruch stehen CX-A5000 und MX-A5000 in der Tradition unseres legendären Flagship-Receivers Z11. Dieses Ensemble bringt die AVENTAGE-Serie auf eine neue audiophile Ebene. Zudem bieten die Einzelkomponenten eine höhere Flexibilität in Netzwerk-Umgebungen als zuvor. Da sie nicht nur mit hervorragende Klangqualität überzeugen sondern auch in der Lage sind, aus jeder Quelle die beste Leistung zu generieren, setzen sie einen neuen Standard für das Heimkino-Erlebnis.

Heimkinopartner Bremen – Weinkontor – An der Reeperbahn 6

Samsung Mulitroom: Der große Funktionstest

Samsung Mulitroom

Samsung Mulitroom: M5 in weiß und schwarz, M7 in schwarz und die HW-H751

Wie gut ist das Samsung Multiroom System wirklich? Wie gut funktioniert die App und die Einrichtung. Laufen alle Komponenten synchron? Dies und weitere Fragen wollen wir in unseren ausführlichen Funktionstest klären. Um das System ausgiebig zu Testen haben wir uns zwei M5 (kleiner Multiroom Lautsprecher), M7 (großer Multiroom Lautsprecher) und eine HW-H751 (Soundbar) zur Hand genommen. Nachdem wir bestimmt haben welche Komponenten wir testen bauen wir die System fleißig auf. Wie es sich gehört nicht direkt nebeneinander sondern mehrere Meter voneinander getrennt. Wir wollen hier natürlich so gut wie Möglich die Wohnsituation Simulieren.

Unser erster Schritt ist der Besuch im AppStore. Dort finden wir die Multiroom App von Samsung Namens „Wireless Audio – Multiroom“ Ist die App erfolgreich installiert wurden können wir auch direkt los legen. Die Information die wir nachdem herunterladen bekommen ist einleuchtend. Wir sollen uns erstmal mit dem bestehen WLAN Netz verbinden, da aktuell kein Hub oder Lautsprecher gefunden wurde. Zur Einrichtung wird ein Hub benötigt. Dieser baut ein eigenes Netzwerk mit den Multiroom Lautsprechern auf. Den Hub schließen wir also direkt an einen Handelsüblichen Router an und das Smartphone wird umgehend in unser WLAN Netzwerk zu Hause eingebunden.

Der Samsung Hub benötigt nachdem einrichten erstmal ein Software Update.

Der Samsung Hub benötigt nachdem einrichten erstmal ein Software Update.

Im AppStore finden wir die Samsung Multiroom App unter den Namen "Wireless Audio - Multiroom"

Im AppStore finden wir die Samsung Multiroom App unter den Namen “Wireless Audio – Multiroom”

 

Samsung Hub

Hier ist der kleine Samsung Hub. Dieser wird mit dem vorhanden Router verbunden und baut somit ein eigenes WLAN Netzwerk für die Lautsprecher auf.

Nachdem wir das Smartphone mit dem WLAN Netzwerk verbunden haben starten wir die App wieder neu. Erstmal will das System von uns das wir den Hub Updaten, dies soll laut Information rund 2 Minuten dauern – Gesagt – Getan. Nach rund 2 Minuten ist das System tatsächlich auf einen neuen Software stand. Das einzige was wir dafür machen mussten ist einmal auf unseren Smartphone die Ok-Taste drücken. Bequem und komfortabel. Also machen wir uns nun an das Einrichten der einzelnen Lautsprechern. Danach müssen auch diese auf einen aktuellen Softwarestand gebracht werden. Das System gibt an das ein Update 5-30 Minuten dauern könnte. Bei uns in der Praxis waren es rund 10 Minuten bis alle Lautsprecher auf dem aktuellen Stand waren.

Die Einstellungen. Hier können wir Musik Dienste hinzufügen, Einstellungen vornehmen oder neue Lautsprecher hinzufügen.

Die Einstellungen. Hier können wir Musik Dienste hinzufügen,

Das Samsung System benötigt ein komplett Update. Bei uns dauerte das Update rund 10 Minuten

Das Samsung System benötigt ein komplett Update. Bei uns dauerte das Update rund 10 Minuten

Nachdem alles fertig war zeigt uns die App an wie und wo etwas funtkioniert.

Nachdem alles fertig war zeigt uns die App an wie und wo etwas funtkioniert.

 

Wir fügen den letzten Lautsprecher eben noch schnell ein. Mit wenigen klicks zum Ziel. Das Funktioniert reibungslos, Top!

Wir fügen den letzten Lautsprecher eben noch schnell ein. Mit wenigen klicks zum Ziel. Das Funktioniert reibungslos, Top!

Mit wenigen Tasten sind schon mal unsere 3 einzelne Lautsprecher ins System integriert. Kurzer zwischen Test von System endet mit Kopf schütteln. Einzelne Gruppe zu Bilden dauert rund 25 Sekunden bis die App alles zu Ende geladen hat und aus jedem Lautsprecher das gleiche kommen sollte. Da ist aber das Wörtchen „aber“. Aber leider verbindet sich der 3te Lautsprecher in weiß nicht mit dem beiden schwarzen. So läuft zwar die Musik auf dem M5 und M7 in schwarz wirklich super synchron jedoch leider nicht mit dem zweiten M5 in weiß zusammen. Man kann die einzelnen Lautsprecher zwar aussuchen jedoch ignoriert er

diesen eiskalt. Versuch mäßig haben wir dem „Weißen-Schaf“ der Familie ein einzelnes Lied zur Verfügung gestellt über unseren NAS. Dies mag er auch ganz locker flockig abspielen. Nach ein erneuten versuch dies zu Verbinden arbeitete das System wieder glanzvolle 25 Sekunden jedoch passierte wieder nichts. Nun zeigte die App an das auf den zwei Gruppen gebildeten Lautsprechern zwar was abspielen würde aber auf dem dritten nichts, was nicht stimmte. Selbst auf dem dritten lief ein Musikstück. Heißt das das System hier auf die App fehlerhafte Informationen liefert. Die Software scheint hier noch wirklich stabil zu laufen. Das System ist auf dem aktuellen Softwarestand laut 11.11.2014

Im ersten Anlauf läuft die Gruppenbildung noch nicht ganz rund. Das System benötigt rund 25 Sekunden unsere Lautsprecher in eine Gruppe zu packen. Zu Lang!

Im ersten Anlauf läuft die Gruppenbildung noch nicht ganz rund. Das System benötigt rund 25 Sekunden unsere Lautsprecher in eine Gruppe zu packen. Zu Lang!

Den TV-Sound können wir hingegen jetzt schon Kindereinfach per App mit genau zwei mal touchen übertragen. Für die Drahtlose Übertragung steht uns ein UE55HU8590 zur Verfügung. Hier zeigt das System auch seine stärken mit der Verbindung von anderen Samsung Geräten. Für eine deutliche Aufbesserung für den TV-Klang natürlich ideal und einfach. Besonders die Installation mit einem TV ist mehr als einfach. Wir schließen die M5 an und schon erkennt der TV via Soundshare das es ein Komponenten gibt der gerne den Klang übertragen würde. Mit einem Kling auf der TV Fernbedienung „Zulassen“ ist es geschehen. Heimkinoklang ist dies aber natürlich lange noch nicht.

Auch die Soundbar lies sich einfach hinzufügen und per TV Ton einfach beliefern. Erweitern konnten wir die Soundbar nun noch mit zwei zusätzlichen M5. Nun bildete die HW-H751 ein 5.1 System. Die Möglichkeiten sind also ähnlich wie bei Sonos recht groß. Der Endklang mag zu gefallen. Auf ein Spektakulär oreicht es für uns dann doch noch lange nicht.

Die App ist auch bei weitem nicht so schön anzuschauen wie bei der Konkurrenz und hier und dort schleichen sich in dem System dann doch noch ärgerliche Fehler rein. Jemand der solch ein System besitzt will einfach das es funktioniert und sich nicht ärgern.

Nochmal alles von Vorne

Vielleicht hatten wir ja auch nur Pech? Daher haben wir uns dazu entschlossen das komplette System nochmals zu resetten und alles von vorne einzurichten. Somit können wir auch gleich gucken ob das Problem mit der Gruppierung sich löst und wir einfach nur pech gehabt haben, oder ob es ein technischer Fehler war. Nach paar Handgriffen war das komplette System wieder auf Werkseinstellungen und wir beginnen unsere Reise von vorne. Schnell die drei Lautsprecher und Soundbar hinzugefügt und los geht’s. Geschätzter Zeitaufwand bis hier hin ca. 3 Minuten. Geht alles mehr als schnell.

Zum Schluss läufen alle Lautsprecher wie es sein sol.

Zum Schluss laufen alle Lautsprecher wie es sein soll.

Nachdem Reset hatten wir auch tatsächlich die Möglichkeit alle Lautsprecher bequem in eine Gruppe zu bringen. Den Button Gruppe angeklickt, bei allen Lautsprechern ein hacken rein gemacht und schon waren Sie in einer Gruppe. Nachdem Reset ging auch die Gruppenbildung flott von der Hand. Anscheinend hat wohl irgendwas das System gestört. Das System spielt nun wie gewünscht alle Lautsprecher zusammen synchron ab. Gefällt uns! Wäre das bloß alles von Anfang an schon so gegangen. Wollen wir hier hoffen das wir wirklich einfach nur einmaliges Pech hatten. Auch nach einigen Resets und Neueinrichtungen lief es jedes mal jetzt gleich gut ab, es gab keine Probleme.

Zum Ende konnte uns die App aber irgendwie immer noch nicht Überzeugen. Die Steuerung dagegen erweist sich als recht einsichtig und verständlich. Hier erwartet niemand eine große Überraschung. Design technisch kann man da bestimmt noch einiges machen und Fein tuning betreiben.